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(ASS-)Film: Oskar, das Schlitzohr und Fanny Supergirl
#1
Hier handelt es sich um einen Film der am 3.12. im Ersten ausgestrahlt wurde und der bis April

hier

in der Mediathek zu finden ist.


Ich bin nur durch Zufall darauf gestoßen und mein Interesse wurde geweckt, weil es in der Geschichte um ein autistisches Mädchen (vermutlich eine Asperger-Autistin) und deren Großvater (Dieter Hallervorden) geht. Das machte mich neugierig, aber ich habe bisher erst einen Teil des Filmes gesehen, der m.E. recht nett gemacht ist.


Er scheint mir in der Machart ähnlich dem Film "Honig im Kopf" zu sein.


Kennt ihn jemand hier?
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#2
Hallo, habe den Film auch komplett gesehen, hat mir gefallen...

Gruss
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#3
Uns hat der Film auch sehr gut gefallen, einfach eine nette Geschichte die zeigt, auf die Betrachtungsweise kommt es letztendlich immer an, Offenheit ohne Erwartungen.
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#4
(06.01.2022 15:32)Teletyper schrieb: Hallo, habe den Film auch komplett gesehen, hat mir gefallen...

Danke für Deine Rückmeldung.

Inzwischen habe ich ihn auch komplett gesehen und fand schon bemerkenswert, wie authentisch die kleine Darstellerin ihre Rolle ausfüllte.


(06.01.2022 17:50)Madhouse schrieb: Uns hat der Film auch sehr gut gefallen, einfach eine nette Geschichte die zeigt, auf die Betrachtungsweise kommt es letztendlich immer an, Offenheit ohne Erwartungen.


Ja...

...allgemein gesagt könnte vieles im Umgang miteinander so unkompliziert sein, zum Beispiel ein Kind so nehmen wie es ist, bzw. da "abholen", wo es sich gerade befindet in der persönlichen Entwicklung, den Fähigkeiten, Stärken und Schwächen entsprechend.


(07.01.2022 22:22)Linnea schrieb: Puh, ich habe es eben angesehen, sehr bewegend und auch etwas triggernd, aber noch aushaltbar.
Naja, gut, mit Pausen.

Zum Glück ein gutes Ende, ohne Opa geht es nicht, so. Damit basta. Gruß


Ich denke auch, dass das Happy End letztendlich vieles gut abmildern konnte, was z.T. eher tragisch denn komisch dargestellt wurde.

Als wirklich tiefgründig und professionell aufgemacht würde ich den Film jetzt nicht bezeichnen, aber eben unterhaltsam und für Laien sicher auf eine Art auch informativ.



Mir gefiel jene Szene nicht ganz so gut, wie dann das "Talent" der Kleinen in der Talentshow der Schule gezeigt wurde. Da hätte man m.E. irgendwie auf eine etwas würdevollere Art drehen können. KA
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#5
Achja, hier wollte ich ja noch was schreiben :)

Vor einigen Tagen habe ich mir auch den Film angeschaut, meine Tochter kam irgendwann auch dazu. Ich fand ihn ganz gut gemacht. Ziemlich einfach gehalten aber gut.
Interessant waren für mich persönlich die Reaktionen meiner Tochter. Kann ich jetzt nicht (mehr) so wiedergeben aber sie hat es schon gut durchblickt.
Ich habe mich in dem Opa gut wiederfinden können :)

Spannend fand ich das Fanny ihren Opa in der Verkleidung (in der Schule) nicht erkannt hat...passend zum gestrigen Thema Gesichtsblindheit hier.
In schwierigen (aber auch anderen) Situationen habe ich damals bei meiner Tochter eine bestimmte Art gehabt, es zu lösen. Ich habe manchmal den Stofftieren eine andere Stimme gegeben. Sie wusste dass ich das bin aber sie hat es angenommen und mochte es. Wie ein Vermittler der da war. Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll ohne das es zu bekloppt rüberkommt....
Auch habe ich manchmal mit anderer Stimme geredet, z.b. als Koch Luigi Lachtränen
Irgendwann wollte meine Tochter ihrer Freundin auch "Luigi" vorstellen... oh man, die waren hin und weg Lachtränen
Diese Art der "anderen " Kommunikation hat uns oft durch schwere Tage geholfen.
Manchmal machen wir das jetzt noch und lachen herzlich darüber :)
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#6
Wer den Film noch anschauen mag, kann ihn

hier bei YT

sehen, da er in der ARD-Mediathek nun nicht mehr zu finden ist. Wink
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  • Kiki41
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